Hautarzt Steglitz
Dienstag, 13. April 2010 16:23
Die Haut reagiert auf übermäßige Sonneneinstrahlung mit einem Sonnenbrand, wie Ihr Hautarzt in Steglitz bestätigen wird. Es kommt zu Brennen, schmerzhafter Rötung, Schwellung oder sogar Blasenbildung auf der Haut. Die betroffenen Stellen bilden bei leichtem Druck mit dem Finger kurzzeitig eine weiße Stelle innerhalb der Rötung. Sollten die Symptome sehr unangenehm sein, suchen Sie frühzeitig Ihren Hautarzt in Steglitz auf. Denn bei starkem Sonnenbrand kann es auch zu Kreislaufbeschwerden, Fieber und Übelkeit kommen. Die Symptome treten 1-24 Stunden nach dem Sonnenbad auf. Langfristig führen häufiger Sonnenbrand und regelmäßige Sonnenbäder zu vorzeitiger Hautalterung und erhöhen das Risiko für Hautkrebserkrankungen, wie Ihr Hautarzt in Steglitz bestätigen kann.
In großer Höhe und in südlichen Breitengraden ist die Sonneneinstrahlung deutlich wirkungsvoller als bei uns. Als besonders sonnenbrandgefährdet bezeichnet der Hautarzt in Steglitz die so genannten Sonnenplateaus, wie Schultern, Nase und Füße. Die Haut gewöhnt sich an die Sonne, indem sie sich verdickt und das Pigment Melanin einlagert, welches die Haut gebräunt aussehen lässt. Eine langsame Bräunung ist gleichmäßiger und hält länger.Als häufige Ursachen für Sonnenbrand kenn Ihr Hautarzt in Steglitz: zu lange Sonnenbäder, Unterschätzung der Sonnenstrahlung an bewölkten Tagen sowie die Verwendung einer Sonnencreme mit zu niedrigem Lichtschutzfaktor.
Was Sie tun können
Sollte es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein, hat Ihr Hautarzt in Steglitz mehrere nützliche Tipps: Kühlen Sie die betroffenen Stellen mit feuchten Umschlägen und behandeln Sie sie mit antiallergischen Gelen gegen die Rötung und das Brennen. Ihr Hautarzt in Steglitz rät außerdem dazu reichlich zu trinken.
Wann Sie zum Hautarzt in Steglitz müssen
Suchen Sie sofort Ihren Hautarzt in Steglitz auf, wenn Sie starke Schmerzen und Blasenbildung haben. Außerdem sollten Sie auf allgemeine Symptome eines Sonnenstichs oder Hitzschlages achten. Kleine Kinder sollten übrigens in jedem Fall dem Hautarzt in Steglitz vorgestellt werden um Folgeschäden zu vermeiden. Ihr Hautarzt in Steglitz kann zum Beispiel entzündungshemmende Substanzen verordnen.
Außerdem können Sie von Ihrem Hautarzt in Steglitz wertvolle Tipps zur Prävention gegen Sonnenbrand erhalten. Denn die Dauer des Sonnenbades muss dem Hauttyp und der Region angepasst werden. Ihr Hautarzt in Steglitz kann leicht Ihren Hauttyp individuell bestimmen. Auch eine geeignete Sonnenmilch sollten Sie auf Ihren Hauttyp abstimmen. Falls Sie neben dem Sonnenbad auch schwimmen gehen möchten, ist es natürlich erforderlich, dass Sie darauf achten, eine wasserfeste Creme zu verwenden. Sie werden sehen, mit nur wenig Aufwand, lässt sich ein schmerzhafter Sonnenbrand vollständig vermeiden.
Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Borris
